Auch wir sind nicht davor gefeit, dass die Arbeit am eigenen Geschäft manchmal in der Arbeit im eigenen Geschäft untergeht. Nach einigen sehr intensiven Monaten und kurz vor der Sommerpause tauchen wir wieder auf und holen mit einem neuen Newsletter-Konzept und neuen Angeboten frische Luft.

3-Mal Neu: Konzepte, die erleichtern

Im Zugvogel-Newsletter schrieben wir über ZielkonflikteWertewandelund Omertà; über die Muster der Ineffizienz Reihenmotor und Meeting-Paralyse; über falsche Heldenminimalistisches Reporting und Einigkeit durch EBIT.

All dies sind Problemstellungen, bei deren Lösung wir unsere Kunden unterstützen konnten. In den vergangenen Monaten wurde uns jedoch deutlich, dass viele dieser Themen auf drei grundlegende Strukturen zurückgeführt werden können. In Zukunft richten wir hierauf mehr Aufmerksamkeit:

  1. Responsibility & Accountability: Responsibility bedeutet dafür zu sorgen, dass ich das mache, was ich verspreche. Accountability bedeutet, andere dabei zu unterstützen, responsible zu sein. Der Mind-Shift von „die da“ zu „wir“ ist in der Theorie leicht; im Tagesgeschäft stößt man schnell auf alte Gewohnheiten, Ängste und Illusionen. In Veränderungsprojekten haben wir Schritte umgesetzt, um diese Probleme anzupacken und ein Gefühl echter Gemeinschaft zu erzeugen.
  2. Genügsamkeit: Noch gefährlicher als ein schlechtes Geschäft ist die Stagnation. Wenn sich Lethargie und Genügsamkeit breit machen und Abteilungen und Bereiche glauben, sie könnten einfach so weitermachen, wie es im Moment läuft („es funktioniert doch alles!“), gilt es, die eigenen Ressourcen so klug zu mobilisieren, dass Genügsamkeit zu Fortschritt wird.
  3. Selbstorganisation: Nach vielen Jahren der Theorie beweisen immer mehr Unternehmen, dass selbstorganisierte Arbeit im Kleinen wie im Großen funktioniert. Wir setzen konkrete Ansätze um, die Selbstorganisation als wertvolle Ergänzung zu gutem Management verwirklichen.

Mit dem Zugvogel-Konzept unterstützen wir unsere Kunden immer wieder, wichtige Veränderungen aus eigener Kraft zu gestalten. Diese drei Konzepte ermöglichen es, mit noch einfacheren Schritten noch größere Themen anzupacken.

Turning the Ship Around: Alle an die Maschinen!

David Marquet bekam den Auftrag, das Kommando eines Atom-U-Bootes zu übernehmen, das an letzter Stelle aller Armee-internen Rankings stand. In diesem Video (9:47) beschreibt er, wie er aus einer schlechten Mannschaft ein echtes Leadership-Team machte.

Sie müssen kein Navy-Kapitän sein, um den Kurs Ihres Schiffes um 180° zu drehen – eine selbständig denkende Mannschaft ist für Manager von Schiffen wie Abteilungen ein Gewinn. Im August melden wir uns mit Details zu unserem neuen Angebot CHANGE1 und Einsichten zu Accountability, Genügsamkeit und Selbstorganisation.

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine erholsame Sommerpause!